Am Morgen ging es weg von Praslin auf die Nachbarinsel LaDigue.
Die Überfahrt dauert ungefähr eine Stunde und geht viel zu schnell vorbei. An diesem türkisblauen Wasser kann man sich gar nicht genug sattsehen.

Den Weg zum Gasthaus haben wir in dem typischen Fortbewegungsmittel, dem Ochsenkarren zurückgelegt.
Auf der Insel gibt es eine handvoll Autos, keine Taxen und alle Touristen fahren Rad. Es leben ungefähr 2000 Einheimische auf der Insel. Die Touristen laufen einem schon über den Weg, speziell wenn die Fähre ankommt, aber trotzdem nicht der Rede wert.
Wir also auch aufs Fahrrad und zur Nordspitze, von dort entlang der Ostküste wieder gen Süden, wo die Strasse endete:

Hier bin ich noch zum Strand ganz am Ende der Bucht gestiefelt, war aber irgendwie unheimlich da, stand ein abgebranntes, verlassenes Haus…
Nur die Riesenkrebse huschten immer weg, da lag bestimmt ein Schatz vergraben.
Einen kleineren hab ich vor die Linse bekommen, mein ständig lachender Freund der Einsiedlerkrebs, süüß:

Auf dem Rückweg, wir hatten Sie fast übersehen, eine Riesenschildkröte in freier Wildbahn.
Sie hatte Hunger, viel Hunger:

Echt ein Mini-Elefant:

